Orlatal-Gymnasium

OTG

2002

9. Januar 2002
Bernhard Rohwedder, Rudolstadt
"Ich misstraue denen, die vorgeben, die Welt retten zu wollen" (Eugene Ionesco)
Gesprächsrunde zur aktuellen Inszenierung von Schillers "Maria Stuart" am Thüringer Landestheater
23. Januar 2002
Festsaal der Ludwigsburg
Dr. Angelika Reimann, Jena
Ilga und Annegret Herzog, Jena, (Konzertflöte)
" Es gönnten ihr die Musen jede Gunst ..."
Musikalisch-literarischer Abend zum 200. Todestag von Corona Schröter Persönlichkeit und Leistungen der Weimarer Sängerin und Schauspielerin Corona Schröter (1751 - 1802) sind heute beinahe nur noch Insidern bekannt. Dabei schrieb sie als erste Darstellerin der Iphigenie gemeinsam mit Goethe auf dem Weimarer Liebhabertheater deutsche Theatergeschichte und gilt überhaupt als eine der bedeutendsten Schauspielerinnen des Frühklassizismus. Es erklangen Kompositionen von Naudout und Gambini.
13. Februar 2002
Dr. Bernd Mahl, Vorsitzender der Goethe-Gesellschaft Stuttgart und Autor des 1999 veröffentlichten Bildbandes "Goethes 'Faust' auf der Bühne 1806 - 1999"
"Zeitgenosse Faust"
Vortrag mit Lichtbildern, ergänzt durch Videoausschnitte aus bedeutenden "Faustinszenierungen
Wohl kaum eine andere literarische Figur ist so im Bewusstsein von Millionen Menschen in aller Welt verankert wie die des Faust aus Goethes gleichnamigem Drama. Mit ihm, dem Suchenden und Irrenden, dem Genießenden und Leidenden, verbindet sich die Frage nach dem Sinn der menschlichen Existenz, den Möglichkeiten eigenen Handelns.
Generationen von Regisseuren und Schauspielern haben sich an diesem gewaltigen Werk versucht, oft mit einem sehr unterschiedlichen Echo bei Publikum und Kritikern - ging es doch bei jeder Inszenierung zugleich um ideologische Fragen: Richard Wagner sah in Goethes "Faust" das "deutscheste" aller Stücke, in der Zeit des Nationalsozialismus feierte man den Landerwerber Faust, und Walter Ulbricht behauptete gar, in der DDR gingen die Werktätigen daran, mit ihrer Arbeit den dritten Teil des "Faust" zu schreiben. Unkonventionelle Deutungen fanden daher nicht immer den Beifall der Staatsmacht und wurden - wie etwa die respektlose Faust l - Deutung von Heinz und Dresen 1968 am Deutschen Theater in (Ost)Berlin bekämpft und schließlich von der Bühne gedrängt. (W. Werner)
27. Februar
Elisabeth Schrodetzky, Rudolstadt
"Briefe der Frau Rat Goethe"
Lesung mit einführendem Vortrag
20. März
Prof. Thomas Höhle, Halle
„Zwischen Depression und Größenwahn - der Dramatiker Christian Dietrich Grabbe (1801-1831)" Man wird wohl länger suchen müssen, ehe man auf den Spielplänen der Theater heute ein Stück von
Grabbe findet. Dabei hat dieser, ein halbes Jahrhundert nach Goethe geboren und ein Zeitgenosse Heines und Büchners, in seinem kurzen Leben durchaus Bleibendes hinterlassen. Freilich können seine dramatischen Werke nicht die großen persönlichen Probleme ihres Schöpfers verbergen: das Ausgeliefertsein an den Trunk, Schwankungen im Selbstwertgefühl bis hin zum Größenwahn, letztlich die Unfähigkeit, sein Leben zu meistern. Auf jeden Fall erscheint die Auseinandersetzung mit diesem umstrittenen Dramatiker, den Heine den „betrunkene(n) Shakespeare" nannte, lohnenswert. (W. Werner)
17. April
Gerhard Nöthlich, langjähriger erster Vorsitzender der Hamburger Goethe-Gesellschaft und ihr jetziger Ehrenvorsitzender
Goethe, Gemmen, Katholizismus und der Kreis von Münster. „...ich wusste, dass ich in einen frommen, sittlichen Kreis hereintrat, und betrug mich darnach." So schreibt Goethe über eine wichtige Begegnung im November 1792 in der „Kampagne in Frankreich". Gemeint ist das - erneute - Zusammentreffen mit einigen hervorragenden Persönlichkeiten um die Münsteraner Fürstin Amalie von Gallitzin, zu denen ursprünglich der Freiherr von Fürstenberg, der Gelehrte Hamann aus Königsberg und der niederländische Philosoph
Hemsterhuis gehört hatten.
Fromm-katholisch, aber tolerant, so empfand Goethe die Denk- und Lebensweise dieser Menschen, die sich durch die Verbindung von Religionsausübung und Wohltun, Natürlichkeit und Genügsamkeit auszeichnete. Goethe genoss „die geistreichste, herzlichste Unterhaltung" mit diesen Menschen.
Eine Sammlung von Gemmen, kunstvollen Miniaturen aus Stein, im Besitz der Fürstin gab Anstoß zu Auseinandersetzungen über Kunst, Religion und Lebensführung. (W. Werner)
24. April
Klaus Steinhaußen, Rudolstadt
Goethe: "Rameaus Neffe" (Diderot)
Lesung mit einführendem Vortrag
4. Mai
Dr. habil. Jochen Golz, Weimar
"Auf den Spuren Goethes in Weimar. Das Goethe- und Schiller-Archiv und thematische Spaziergänge nach Wahl"
29. Mai
Goethefreunde aus Rosenheim zu Gast in Rudolstadt Vor drei Jahren schlossen sich kulturinteressierte Bürger im bayrischen Rosenheim zu einer Ortsvereinigung der Goethe-Gesellschaft zusammen. Bald kam der Wunsch auf, die bedeutenden Lebens- und Wirkungsstätten des Dichters in unserer Region kennen zulernen. Der Bitte an uns Rudolstädter, ihnen dabei zu helfen, folgten wir natürlich gern Am 29. Mai konnten wir die Gruppe mit ihrem Vorsitzenden, Herrn Professor Westermann, bei uns begrüßen und an den folgenden Tagen bei ihrem umfangreichen Programm begleiten und betreuen. Dieses begann mit einer Führung durch unsere Stadt; Fahrten zum Greifenstein und zum Schloss Kochberg schlossen sich an. Eine Tagestour führte die Gäste nach Ilmenau, der Stätte von Goethes langjährigem Ringen als Leiter der Bergwerkskommission um die Wiederbelebung des Bergbaus, von da zum Jagdhaus Gabelbach mit Aufstieg zum Kickelhahn und schließlich zur Klosterruine Paulinzella. Die Gäste zeigten sich von der reizvollen Landschaft begeistert. Viele Fragen galten der kulturellen, aber auch der wirtschaftlichen Entwicklung in unserem Lande, war doch für die meisten Gäste dieser Besuch der erste in den neuen Bundesländern. Mit großem Interesse wurden auch vertiefende Ausführungen durch bekannte Persönlichkeiten unseres Kulturlebens - wie Herrn Dr. Lutz Unbehaun, den neuen Leiter des Thüringischen Landesmuseums Heidecksburg, und Herrn Jürgen Förster, den langjährigen Kustos auf Schloss Kochberg, - aufgenommen. Zum Abschluss fanden sich nach einem festlichen Schlosskonzert Gäste und Gastgeber in der Gaststätte "Marienturm" zusammen . Der Rosenheimer Vorsitzende dankte den Mitgliedern unserer Ortsvereinigung, die zur Gestaltung des Programms beigetragen hatten - Frau Dr. Steinhaußen, Frau Oeler, Herrn Hilpert und Herrn Werner - und würdigte besonders Frau Steffen, die sich als Vorstandsmitglied für die gründliche Vorbereitung und Gestaltung des Besuchs einsetzte. Eine herzliche Einladung an die Rudolstädter, nun auch einmal nach Rosenheim zu kommen, beschloss diese erlebnisreiche Begegnung.
(W. Werner)
12. Juni 2002
Monika Schopf-Beige, Ludwigsburg
,In Karlsbad geh' ich auf alle Fälle. Ich bin dieser Quelle eine ganz andere Existenz schuldig."
Nirgendwo hat sich Goethe auf Reisen so oft aufgehalten wie in Böhmen. Siebzehnmal besuchte er zwischen 1785 und 1823 die böhmischen Bäder - Karlsbad, Marienbad, Franzensbad und Teplitz. Dabei dauerten die Kuraufenthalte bis zu 17 Wochen! Natürlich war es zuerst die heilsame Wirkung des Sprudels - auch wenn dieser nicht gerade als wohlschmeckend angesehen wurde - was den von Altersleiden Geplagten zur Kur bewog. Die böhmischen Bäder, unter österreichischer Herrschaft stehend, waren aber auch in diesen unruhigen, vom Machtkampf Napoleons geprägten Zeiten geradezu eine Oase der Ruhe, ein Zentrum der Geselligkeit und der geistvollen Unterhaltung.
Goethe hatte zu vielen bedeutenden Persönlichkeiten aus Kultur und Politik darunter Beethoven und die junge österreichische Kaiserin Maria Ludovica - regen Kontakt. Als das vielleicht wichtigste Heilmittel jeder Badereise betrachtete er jedoch die Gewinnung einer "kleinen Liebschaft". Die Zuneigung zu den oft um mehrere Jahrzehnte jüngeren Damen der Gesellschaft, wie Marianne von Willemer, Sylvie von Ziegesar und zuletzt der 19jährigen Ulrike von Levetzow hat den alternden Goethe zutiefst berührt und bereichert.
Eine Reihe von außergewöhnlich schönen Kunstwerken, wie die Gedichte des "West-östlichen Divan" und die "Marienbader Elegie" wurden von diesen Beziehungen angeregt. Goethe hat seinen deutschen Landsleuten ans Herz gelegt, nach Böhmen zu reisen, denn er sah es als wünschenswert an, "daß einmal eine Masse nord- und westlich gebildeter Deutscher sich überzeugte, was im Osten vorzüglich ist..." Mit ihrer Exkursion auf den Spuren Goethes nach Böhmen vom 21. bis 25. Juni folgt die
Goethe-Gesellschaft Rudolstadt dieser Aufforderung. (W. Werner)
22. - 26. Juni 2002
Auf den Spuren Goethes in Böhmen
Exkursion

31. August 2002
Schloss Kochberg
Feier zum 253. Geburtstag von J. W. Goethe.
11. September 2002
Dr. Josef Mattausch, Leipzig
"Mein Leipzig lob ich mir / Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute." Diese Worte aus dem "Faust" beschreiben treffend die Ansicht des jungen Goethe, der im September 1765 nach Leipzig kommt, ausgestattet mit den väterlichen Mahnungen zu einem fleißigen Studium der Rechte und mit üppigen finanziellen Mitteln. Die großzügige Bauweise, die Wohlhabenheit der Bürger und ihr ungezwungener Lebensstil beeindrucken den jungen Mann. In Garderobe und Umgangsformen versucht er sich den Leipzigern anzupassen. Die juristischen und philosophischen Kollegien langweilen ihn.
Sein eigentliches Interesse gilt zunehmend der Literatur. Er bemüht sich, die handwerklichen Grundlagen für das Schreiben zu erwerben und besucht deshalb die Stilübungen des angesehenen Professors Christian Fürchtegott Gellert. Bedeutsamer für die Entwicklung seines Kunstverständnisses wird jedoch der Zeichenunterricht bei dem Leipziger Akademiedirektor Adam Friedrich Oeser.
In große Verwirrung stürzt Goethe die Liebe zu Käthchen Schönkopf, der Tochter eines Zinngießers, in dessen Haus er am Mittagstisch teilnimmt. Krank an Leib und Seele, nach vier Semestern Studium ohne greifbares Ergebnis, zieht er sich kläglich ins Elternhaus zurück. Immerhin - die Suche nach dem eigenen Weg trägt erste Früchte: In Goethe reift das Bewusstsein, dass er sich von der oberflächlichen Gefühlständelei der "anakreontischen" Dichtung lösen und der künstlerischen Gestaltung wahrer Gefühle zuwenden muss. (W. Werner)
14. September 2002
Auf den Spuren Goethes in Leipzig
Exkursion
25. September 2002
Wolfgang Werner, Rudolstadt
"J. M. R. Lenz: Erzählungen und der Briefroman 'Der Waldbruder'"
Lesung mit einführendem Vortrag
9. Oktober 2002
Dr. Wolfgang Strack, Buseck
Barock: 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts
Dia-Ton-Schau, Teil II
23. Oktober
Prof. Dr. Heinz Gockel, Bamberg
"'... erstaunlich modern und ungriechisch' oder 'verteufelt human?' - Goethes 'Iphigenie'und der Mythos"

Goethes Drama "Iphigenie", das er nach dem Vorbild der antiken Tragödie des Euripides schuf, gilt vielen Menschen als die reinste Gestaltung seiner Humanität. Die Priesterin Iphigenie, aus dem fluchbeladenen Geschlecht der Tantaliden stammend, befreit durch ihre aufrechte Haltung, ihr mutiges Bekenntnis zur Wahrheit, das auch sie in Gefahr bringt, den Bruder vom Wahn, den Fluch durch neue Gewalttat auslöschen zu können, und sie bewegt den in seinem Vertrauen getäuschten Herrscher Thoas zum Verzicht auf blutige Rache Goethe gibt damit der überlieferten mythologischen Handlung eine entscheidende Wendung: Der Mensch ist nicht länger einem von Göttern bestimmten Schicksal ausgeliefert, sondern gestaltet dieses in eigener Verantwortung selbst Schiller empfand diese Wendung als "erstaunlich modern und ungriechisch". (W. Werner)
Dr. Lutz Unbehaun, Rudolstadt
"Die Heidecksburg als Symbol landesherrlicher Macht in Thüringen"
6. November 2002
Dr. Ursula Steinhaußen, Rudolstadt
"Begegnung mit Caroline Schlegel-Schelling (Briefe)"

Lesung mit einführendem Vortrag
7. Dezember 2002
Jahreshauptversammlung in der Porzellangallerie auf der Heidechsburg

Vor neuen Herausforderungen

Ein festlicher Auftakt leitete die Jahresversammlung der Goethe-Gesellschaft im Dezember
in der Porzellangalerie der Heidecksburg ein. Schüler der Musikschule Rudolstadt, liebevoll geführt durch Frau Pabst, gaben beeindruckende Proben ihres Talents und erfreuten die Hörer mit Heiterem und Besinnlichem zur Vorweihnachtszeit. Der Vorsitzende, Hans-Günther Otto, konnte anschließend in seinem Bericht wiederum
auf ein erfolgreiches Jahr im Leben der Ortsvereinigung zurückblicken. Mit 16 Veranstaltungen, darunter wissenschaftliche Vorträge, Buchlesungen und zwei Exkursionen, bot die Goethe-Gesellschaft ihren Mitgliedern, aber auch der interessierten Öffentlichkeit ein reichhaltiges Programm im Sinne von Goethes Forderung: "Man muss den Menschen Freude machen, so lange sie leben". Dass dieser Gedanke für die Rudolstädter Goethefreunde stets maßgebend war, bezeugt anschaulich die von Frau Dr. Ursula Steinhaußen erarbeitete Chronik "25 Jahre Goethe-Gesellschaft Rudolstadt". Der Dank für diese Leistung war hochverdient. Aber auch einige ernste Probleme blieben in Bericht und Aussprache nicht ausgespart. So stellte sich die Frage, wie bei sinkenden Einnahmen und steigenden Kosten der hohe Qualitätsstandard der Arbeit aufrechterhalten werden kann. Nachdem selbst die "Muttergesellschaft" in Weimar den finanziellen Notstand signalisierte und andere Fördermittel - etwa von der Stadt - nicht geflossen sind, war eine Anhebung der Mitgliedsbeiträge unvermeidbar. Dass es nicht nur um materielle Unterstützung geht, klang in der von mehreren Versammlungsteilnehmern geäußerten Frage an: "Wie
nehmen uns eigentlich die in Stadt und Kreis für Kultur Verantwortlichen wahr?" Sorgen bereitet auch die Altersstruktur. Immer mehr Mitglieder treten - auch das ein Spiegel der allgemeinen Bevölkerungsentwicklung - ins Rentenalter ein, jüngere sind rar. Daher gab es auch einen lebhaften Meinungsstreit darüber, wie junge Menschen für die Arbeit der Goethe-Gesellschaft interessiert werden können. Bieten hierfür nicht Lehrer und Schüler, besonders am Gymnasium, das natürliche Potenzial? Trotz aller Schwierigkeiten hält die Goethe-Gesellschaft an ihrem Ziel fest, ihren Mitgliedern und allen interessierten Bürgern anspruchsvolle Veranstaltungen zu bieten. Dabei will sie die bestehenden guten Beziehungen zu benachbarten Ortsvereinigungen wie Saalfeld und Pößneck nutzen, aber auch die Verbindungen mit anderen Gesellschaften, wie Weimar, Leipzig und Dresden oder Bamberg und Rosenheim pflegen. Das Programm für 2003, das der - wie der gesamte Vorstand - in der Wahl einstimmig bestätigte Vorsitzende vorstellte, enthält wieder interessante Vorträge - z.B. zur Zusammenarbeit Schillers und Goethes, zu Goethes Freund Johann Heinrich Meyer oder dem großen Lyriker Rainer Maria Rilke -, eine neue Folge der eindrucksvollen Ton-Dia-Schauen zur Kunst des Barock und natürlich wieder die begehrten Exkursionen, diesmal nach Dresden und nach Frankreich ins Tal der Loire. (W. Werner)

2003

2004

Mittwoch, 21. Januar 2004,19.30 Uhr, Stadtbibliothek Prof. Helmut Brandt, Jena „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten..." Heines „Buch der Lieder" - einst ein Lieblingsbuch der Deutschen
Mittwoch, 4. Februar 2004, 19.30 Uhr, Stadtbibliothek Dr. habil. Jochen Golz, Weimar, Präsident der internationalen Goethe-Gesellschaft in Weimar „Erhabenes verehrend. Schönes genießend. Gutes wirkend" Anna Amalia von Sachsen-Weimar
Mittwoch, 25. Februar 2004, 17.00 Uhr, Restaurant "Rhodos" Dr. U. Steinhaußen Goethe und Cornelia
Mittwoch, 17. März 2004,19.30 Uhr, Stadtbibliothek Heike Spies, Goethe-Museum Düsseldorf
Großherzogin Luise von Sachsen-Weimar-Eisenach
Regentin zwischen Anspruch und Aufbruch
Mittwoch, 31. März 2004, 17.00 Uhr,Restaurant Rhodos" Klaus Steinhaußen Lesung aus dem Manuskript "Sintflut" mit anschließendem Gespräch
Mittwoch, 21. April 2004,19.30 Uhr, Stadtbibliothek Dr. Letizia Mancino-Cremer, Heidelberg
Rom - mit den Augen Goethes gesehen
Ein Vortrag mit Lichtbildern
Sonntag, 9. Mai 2004, 9.00 Uhr, Busbahnhof
Exkursion nach Meiningen
15.00 Uhr: Theateraufführung „Anatevka"   Mittwoch, 19. Mai 2004,19.30 Uhr, Stadtbibliothek Dr. Stefanie Stricker, Bamberg
Goethe und das Fremde
Sein Umgang mit anderen Sprachen
Mittwoch, 16. Juni 2004,19.30 Uhr, Stadtbibliothek Horst Fleischer, Rudolstadt
Illuminaten und Freimaurer
Rudolstadts Geheime Gesellschaften im 18. Jahrhundert
Sonntag, 11. Juli, bis Donnerstag, 15. Juli 2004, 6.30 Uhr, Busbahnhof Auf den Spuren Goethes ... nach München und nach Rosenheim und Umgebung
Sonnabend, 28. August 2004, ab 15.00 Uhr, Villa Bergfried, Saalfeld Feier zum 255. Geburtstag von J. W. v. Goethe mit den Ortsvereinigungen Pößneck, Rudolstadt und Saalfeld
Sonnabend, 11. September 2004,10.00 Uhr, Botanischer Garten, Jena Dr. Helga Dietrich, Jena „... Das Pflanzenreich rast wieder einmal in meinem Gemüte" Goethe und seine „scentia amabilis", die Botanik 14.00 Uhr Stadtspaziergang auf historischen Spuren
Mittwoch, 15. September 2004,19.30 Uhr, Stadtbibliothek Dr. Manfred Wenzel, Gießen Goethe und die Naturwissenschaften Forschungen Goethes im Vorfeld der Evolutionsvorstellungen des 19. Jahrhunderts
Mittwoch, 6. Oktober 2004, 19.30 Uhr, Friedrich-Schiller-Schule Dr. Wolfgang Strack, Buseck „Ein Königreich für den Islam" — Marokko Eine Ton-Dia-Schau
Mittwoch, 27. Oktober 2004, 17.00 Uhr, Restaurant "Rhodos" Jutta Oeler Goethe, "Hermann und Dorothea"
Mittwoch, 17. November 2004,19.30 Uhr, Stadtbibliothek Dr. Siegfried Seifert, Weimar „Sie gehört zu den nivellierenden Naturen, sie hebt das Gemeine herauf und zieht das Vorzügliche hinunter." (Goethe über Sophie v. La Röche)
Über das „Schöne" und „Triviale" im klassischen Weimar

Mittwoch, 24. November 2004, Restaurant "Rhodos" Wolfgang Werner Karl August Böttiger, "Literarische Zustände und Zeitgenossen. Begegnungen im klassischen Weimar
Sonnabend, 4. Dezember 2004,16.00 Uhr Jahresversammlung der Goethe-Gesellschaft Rudolstadt mit Jahresrückblick, Vorstandswahlen und Veranstaltungsplan 2005

2005

2006

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